Mal sehen ob es nicht doch ne Hängepartie gibt.GM läßt sich sehr viel Zeit um sich zwischen den Angeboten von Magna und der Rippelwoodtochter zu entscheiden.Ich habe in der "Welt-Online" einen guten Artikel dazu gefunden Zum lesen bitte auf "Artikel" klicken
Vfler, es kann uns nichts passieren. Die Einsparungen aus den Standortverträgen werden für Bochum doch angerechnet. Wir werden dann Urlaubs, Weihnachtsgeld usw. alles bekommen.
Wem kann nichts passieren ? Es sollen 2045 Arbeitsplätze in Bochum abgebaut werden Da kannste anrechnen was du willst,selbst ein Herr Rüdgers findet das super Er bevorzugt Magna,weil bei RHJ diese Zahlen mit betriebsbedingten Kündigungen erreicht werden sollen,Magna macht es aber " sozialverträglich " So war seine Aussage auf Radio 98.5 ( Ruhrwelle Bochum ) Der Mann begrüßt einen Stellenabbau und das kurz vor der Wahl Angela Merkel wirbt auch für die Vernichtung von 2045 Arbeitsplätzen in Bochum Mal sehen ob es noch bis zur Bundestagswahl eine Einigung im Bieter Monopoly gibt,nicht das die Politiker uns Opelaner nach der Bundestagswahl vergessen und Opel Insolvenz gehen lassen
Zu den Verträgen sage ich mal wieder,sie sind das Papier nicht wert,auf dem sie geschrieben sind Oder wieso mußte ich mal wieder privat arbeitsrechtliche Schritte einleiten um mein Urlaubsgeld zu bekommen
Einmal ein Bochumer .................... immer ein Bochumer
Die Opel-Mitarbeiter bleiben offenbar noch länger im Ungewissen über ihre Zukunft. Der Verwaltungsrat von General Motors will laut einem Zeitungsbericht erst im Oktober eine Entscheidung über den Verkauf oder Verbleib fällen. Mal sehen ob nach der Bundestagswahl die neue Bundesregierung weitere Arbeitslose zu vermelden hat.Hier der Artikel:
Eines ist ja wohl klar. Wenn die Entscheidung erst nach der Bundestagswahl fällt dann weis die neue oder alte Bundesregierung nicht mehr wo Rüsselsheim oder Bochum liegt und welcher Autoherrsteller dort zuhause ist.
Vielleicht fällt ja heute die Entscheidung , was ich aber auch nicht glaube .
Aber egal wer es nun wird, schlecht sind sie alle für uns, wollen ja alle 2000 - 2400 Stellen abbauen in Bochum, der eine paar mehr, der andere paar weniger .
Und nach der Bundestagswahl sieht es dann noch viel düsterer aus, denn dann ist die Wahl vorbei und dann schauen wir mal, wer sich dann noch an die Versprechen hält, die unsere Politiker vor der Wahl abgegeben haben .
EU-Streit über Opel-Hilfen - Spanien will Brüssel anrufen Dienstag, 15. September 2009, 16:24 Uhr
Berlin (dpa) - Deutschland und die anderen europäischen Opel- Länder haben sich noch nicht auf eine Verteilung der Milliarden- Staatshilfen für den Autobauer einigen können. Das wurde am Dienstag nach einem ersten Treffen der Bundesregierung mit Vertretern von sechs weiteren Ländern mit Opel-Standorten in Berlin bekannt. Nach Belgien fordert jetzt auch Spanien eine genaue Prüfung der deutschen Opel-Hilfen durch die EU-Kommission. Sein Land lehne derzeit eine finanzielle Beteiligung ab, sagte der spanische Industrieminister Miguel Sebastian. Die Opel-Sanierung müsse als europäische Lösung angelegt sein.
Zurück zu Google News Opel bereitet wohl Plan für Sanierung ohne Staatshilfe vor
(AFP) – Vor 9 Stunden
München — Opel bereitet mit einem zweiten, härteren Sanierungsplan einem Bericht zufolge einen Unternehmensumbau ohne Staatshilfe vor. "Es gibt einen Plan B mit noch tieferen Einschnitten, wenn es keine Staatshilfen und keine Zugeständnisse der Mitarbeiter gibt", zitierte die "Süddeutsche Zeitung" eine nicht genannte Quelle. Demnach könnten neben dem belgischen Standort Antwerpen auch noch weitere Werke geschlossen werden. Ein Opel-Sprecher wollte das Thema gegenüber der Zeitung nicht näher kommentieren. "Wir sind bemüht, alle offenen Dinge mit der Arbeitnehmervertretung zu diskutieren und zu lösen."
Opel hatte kürzlich das Aus für das Traditionswerk in Antwerpen in der nordbelgischen Provinz Flandern bekanntgegeben. Zu Wochenbeginn hatte Opel-Chef Reilly erst seine Standort-Garantie für das Werk im thüringischen Eisenach erneuert. Opel steckt seit mehr als einem Jahr in einer tiefen finanziellen Krise und soll deswegen grundlegend saniert werden.
Ende vergangenen Jahres hatte der Autobauer angekündigt, deswegen in Europa insgesamt 8300 Stellen abbauen zu wollen. 4000 Stellen sollen alleine in Deutschland wegfallen. Von den Mitarbeitern fordert der Autobauer jährliche Einsparungen in Höhe von 265 Millionen Euro für die kommenden Jahre. Das Verhandlungsklima mit dem Betriebsrat gilt als äußerst angespannt. Die Ammis zocken weiter.